Aktuelles

Ausbildungsbeginn 2019

… seit August haben wir Verstärkung durch 5 neue Azubis.

Vier von ihnen beantworteten einige Interviewfragen.

Marie Sophie Giesler

Name: Marie Sophie Giesler
Azubi 1. Lehrjahr Orthopädieschuhmacherin

Wohnort: Halberstadt
Schulabschluss: Realschulabschluss

 

Wie hast du von einem freien Ausbildungsplatz bei STEINKE erfahren?

Auf den Beruf und das Unternehmen bin ich bei der Berufsfindungsmesse in der Agentur für Arbeit Halberstadt im September 2018 aufmerksam geworden. Ich habe mir einen Flyer am Stand mitgenommen und mich auf der Firmenwebseite informiert ehe ich meine Bewerbung geschrieben habe.

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Orthopädieschuhmacherin entschieden?

Menschen beraten und handwerklich Arbeiten, dass ist für mich die optimale Kombination. Nach 2 Tagen Praktikum, stand für mich fest, dass das der richtige Beruf für mich ist.

Welche Tätigkeiten übernimmst du schon in deiner Abteilung?

Ich fertige schon Probeschuhe an. Dabei müssen Bettungen über einen Leisten tiefgezogen werden.
Sebastian Bendin, den Teamleiter der Orthopädie-Schuhtechnik, habe ich kürzlich zu einer Fußsprechstunde in einer Rehaklinik begleitet.

Was macht STEINKE zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Wir in der Orthopädie-Schuhtechnik arbeiten alle in einer großen Werkstatt. Da bekommt man automatisch schnell einen guten Überblick, weil man sieht woran die Kollegen arbeiten. Nach kurzer Zeit kennt man so die Arbeitsabläufe und die verschiedenen Arbeitsschritte bei der Anfertigung von Schuhen, Einlagen und Schuhzurichtungen.

Was würdest du einem neuen Azubi, der nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, mit auf den Weg geben?

Geht zur Ausbildungsmesse, vielleicht findet ihr da auch das richtige Angebot für Euch.

Würdest du STEINKE Freunden als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen, ja/nein, weil…?

Ja, weil man auch als junge Mutter hier eine Chance bekommt.

Laurence Fiß

Name: Laurence Fiß, Azubi 1. Lehrjahr Orthopädietechnik-Mechaniker

Wohnort: Elbingerode
Schulabschluss: Erweiterter Realschulabschluss
Hobbies: Drohnen fliegen

Wie hast du von einem freien Ausbildungsplatz bei STEINKE erfahren?

In der 9. Klasse ist ein zweiwöchiges Schulpraktikum Pflicht. Dieses habe ich bei Steinke gemacht. Bereits da hat mir der Teamleiter Herr Stühff angeboten nach meinem Schulabschluss die Ausbildung bei Steinke zu beginnen.

Warum hast du dich für die Ausbildung zum Orthopädietechnik-Mechaniker entschieden?

Bei der Ausbildungsmesse in Halberstadt wurde ich auf den Beruf aufmerksam und hatte nach meinem Schulpraktikum den Wunsch, diesen Beruf zu erlernen.

Welche Tätigkeiten übernimmst du schon in deiner Abteilung?

Die Abteilung hat mich in alle Bereiche reinschnuppern lassen und bis jetzt gab es noch keinen Bereich, der mir nicht gefallen hat. Ich konnte schon bei der Anfertigung von Gipsabdrücken helfen und habe Orthesen mit Kollegen zusammen gebaut.

Was macht STEINKE zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Sehr gutes Betriebsklima, sehr gute Einarbeitung, die durch einen Paten unterstützt wird. Man fühlt sich als "Neuankömmling" schnell integriert.

Was würdest du einem neuen Azubi, der nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, mit auf den Weg geben?

Informiere Dich vorher genau über den Beruf. Führe ein Praktikum in diesem Beruf durch.

Würdest du STEINKE Freunden als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen, ja/nein, weil…?

Ja, weil ein super Arbeitsklima herrscht und man nach kürzester Zeit viel gelernt hat.

Josefine Rose

Name: Josefine Rose, Azubi 1. Lehrjahr Kauffrau für Büromanagement

Wohnort: Westerhausen
Schulabschluss: Abitur
Hobbies: Kind, Garten

 

Wie hast du von einem freien Ausbildungsplatz bei STEINKE erfahren?

Über die Agentur für Arbeit, denn ich mache diese Ausbildung als betriebliche Umschulung.

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Bürokauffrau entschieden?

Ich habe vorher im landwirtschaftlichen Versuchswesen gearbeitet und dann ein Kind bekommen. Der alte Job ließ sich mit Kind von den Arbeitszeiten her nicht vereinbaren. Ich war gezwungen mir einen Job zu suchen, der es erlaubt Vollzeit zu Arbeiten und ein Kind zu haben.

Welche Tätigkeiten übernimmst du schon in deiner Abteilung?

Ich arbeite in der Sachbearbeitung, diese Abteilung wird auch "zentrale Dienste" genannt. Täglich ist der Posteingang mit dem Vorsortieren für den Scan zu bearbeiten. Im System ordne ich die Rezepte, Genehmigungen und Lieferscheine den richtigen Vorgängen zu. Schriftwechsel mit Kunden und Krankenkassen gehört zu meinen Aufgaben ebenso wie die Bearbeitung interner Formulare, z.B. von Lieferscheinen.

Was macht STEINKE zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Es wird sich super um die Azubis gekümmert, man fühlt sich gut aufgehoben. Jeder, besonders auch ehemalige Azubis, ist hilfsbereit, und gerne bereit zu erklären. Die Kollegen erkennen Stärken und Schwächen und trauen einem dementsprechend etwas zu.

Was würdest du einem neuen Azubi, der nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, mit auf den Weg geben?

Trau dich Fragen zu stellen! Es ist nicht schlimm, wenn du am Anfang nicht gleich alles richtig machst. Es gibt viele Informationen am Anfang, aber dir wird es gern immer wieder erklärt, bis du es verstehst.

Würdest du STEINKE Freunden als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen, ja/nein, weil…?

Ja, weil es ein sehr angenehmer Ausbildungsbetrieb ist, der viel Erfahrung und Geduld mit Azubis hat.

Elias Joshua Köhler

Name: Elias Joshua Köhler, Azubi 1. Lehrjahr Fachinformatiker-Systemintegration

Wohnort: Etgersleben
Schulabschluss: Erweiterter Realschulabschluss
Hobbies: Gaming, was mit Freunden machen

 

Wie hast du von einem freien Ausbildungsplatz bei STEINKE erfahren?

Von der Ausbildung habe ich über diverse Internet Portale, z.B. das Lehrstellenportal der IHK, erfahren.

Warum hast du dich für die Ausbildung entschieden?

Für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration habe ich mich entschieden, weil ich schon von Kindheit an eine Begeisterung für Technik hatte. Zum Wunschberuf wurde es durch die Informatik AG in der Schule. Mir hat das pflegen von den dortigen Systemen großen Spaß gemacht.

Welche Tätigkeiten übernimmst du schon in deiner Abteilung? Was macht Dir davon besonders viel Spaß?

Ich überwache einige Systeme, nehme Waren an, schreibe Dokumentationen zu wichtigen Abläufen in unserer Abteilung und kümmere mich mit um den IT Support für die Mitarbeiter. Letzteres macht mir besonders viel Spaß. Ich unterstütze gerne die Kollegen, wenn etwas nicht richtig funktioniert.

Was macht STEINKE zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Das Betriebsklima und die Arbeitsbedingungen sind großartig. In den ersten Wochen in der IT konnte ich schon viel lernen. Mein Pate ist René Hoffmann, er arbeitet nicht in der IT, sondern ist der Teamleiter der Rehatechnik.

Was würdest du einem neuen Azubi, der nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, mit auf den Weg geben?

Mach das, was dich glücklich macht. Besser ein FSJ (freiwilliges soziales Jahr), als eine Notlösung mit der man nicht glücklich wird. Man sollte nicht nach dem Geld gehen, der beste Ausbildungsbetrieb muss nicht am besten zahlen.

Würdest du STEINKE Freunden als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen, ja/nein, weil…?

Ja, definitiv. Hier sind die optimalen Voraussetzungen für eine gute und erfolgreiche Ausbildung.

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